Rechtsanwaltskanzlei Dr. Heinrich Steinführer

Sie haben eine Abmahnung von Waldorf Frommer erhalten?
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Wenn Sie eine Abmahnung von Waldorf Frommer bekommen haben, gibt es keinen Grund für Panik. Nach mehr als 2000 Fällen wissen wir, wie Sie ohne Stress und mit den geringsten Kosten aus der Situation herauskommen. Überprüfen Sie sofort Ihre Abwehrchancen

Über unsere Kanzlei

Wir sind eine Anwaltskanzlei im Herzen von Leipzig  und in diversen Rechtsgebieten tätig. Herr Dr. Steinführer betreut Privatpersonen und Unternehmen bundesweit. Privatpersonen werden hauptsächlich in Sachen Filesharing Abmahnungen beraten.

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Neu: Kostenlose Online Ersteinschätzung
in nur 3 Schritten

1. Wissen Sie, wer den Film bzw. die Datei heruntergeladen hat?

2. Wohnten Sie alleine zur Tatzeit?

3. Haben Sie Ihren WLAN Code an eine dritte Person weitergegeben?

3. Mit wem wohnten Sie zusammen?

2. Bitte wählen Sie die Person näher aus

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Erfahren Sie in 90 Sekunden, wie Sie richtig handeln, wenn Sie eine Abmahnung von der Kanzlei Waldorf Frommer bekommen haben

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Sie haben folgende Optionen

Sie machen nichts

Ihnen drohen eine Gerichtsverhandlung und hohe Kosten

Sie zahlen die geforderte Summe

Es besteht die Gefahr, dass Sie erneut abgemahnt werden und die Unterlassungsproblematik bestehen bleibt

Sie beauftragen einen Anwalt

Sie müssen sich um nichts mehr kümmern und ein Gerichtstermin ist sehr unwahrscheinlich

Ihre Möglichkeiten bei uns

Möglichkeit A: Kostenfreies Angebot zur Abwehr Ihrer Abmahnung erhalten

Lassen Sie Ihre Abmahnung von uns prüfen - so geht's:

Ihre Vorteile:

Möglichkeit B: Ihre Abmahnung zum Fixpreis abwehren lassen

Übermitteln Sie uns alle relevanten Informationen, sodass wir die Abmahnung für Sie abwehren können- so geht's:

Ihre Vorteile:

Zur Übermittlung der Abmahnungsdetails und zum Starten des Bezahlungsprozesses benutzen Sie bitte den folgenden Link:

Erfahrungsberichte unserer Mandanten, welche auch von Waldorf Frommer abgemahnt wurden

Unternehmer aus München

„Ich wollte das Thema vom Tisch haben. Genauso kam es, danke!“

Rentnerin aus München

„Das Erstgespräch hat mir die Angst genommen. Problem gelöst.“

Student aus Chemnitz

„Herr Steinführer hat unsere WG Stimmung und Kasse gerettet.“

Angestellte aus Hilbersdorf

„Mir war nicht klar, ob mein Kind eine Straftat begangen hat. Top Anwalt!“

Ein Rat für alle Abgemahnten

Dr. Heinrich Steinführer

Dr. Heinrich Steinführer

Rechtsanwalt mit über 20 Jahre juristischer Erfahrung

„Um finanziell und insgesamt am besten aus der Sache herauszukommen, müssen Sie reagieren und zwar richtig. Zuallererst: Wir können Sie beruhigen, denn es handelt sich um eine Massenabmahnung und viele andere sind ebenso betroffen wie Sie. Auf Grund von mehreren tausend Abmahnfällen in den letzten 10 Jahren wissen wir: viele Abmahnungen sind mit guten Erfolgsaussichten anfechtbar! Lassen Sie Ihren Fall unverbindlich über das Formular auf dieser Webseite prüfen. Unsere ausführlichen FAQ können Sie wie ein kleines Aufklärungslexikon nutzen, um Ihren Fall selbst einzuschätzen. Die Details klären Sie aber am besten mit uns, denn es kommt auf viele Einzelheiten an. Wir bieten Ihnen ebenfalls eine kostenfreie Online Ersteinschätzung auf unserer Webseite an. Danach können Sie uns auch gerne in wenigen Schritten direkt online beauftragen. In diesem Fall werden wir binnen 24 Stunden die Abmahnkanzlei für Sie kontaktieren. Sie erhalten keine weiteren Schreiben mehr von dort und brauchen sich um nichts mehr selbst zu kümmern.“

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Was Sie auf keinen Fall tun sollten

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Wenn Sie eine Filesharing Abmahnung wegen einer angeblichen Urheberrechtsverletzung bekommen haben, unterschreiben Sie auf keinen Fall die mitgeschickte Unterlassungserklärung. Informieren Sie sich erst einmal in Ruhe oder nehmen Sie gleich Kontakt zu einem auf die Abwehr von Abmahnungen spezialisierten Anwalt auf.

Viele der häufigsten Fragen werden unten auf unserer Seite im F.A.Q.-Katalog beantwortet. Wichtig: Wir von Abmahnungsdoktor raten Ihnen aufgrund unserer 10 jährigen Erfahrung mit Massenabmahnungen wegen Urheberrechtsverletzungen über Tauschbörsen (Filesharing) dazu, nichts an die Abmahnkanzlei oder an das Unternehmen, das von ihr vertreten wird zu bezahlen. Insbesondere auch keinen Teilbetrag von z.B. 150 €.

Nichts tun Forderung nachgeben Anwalt beauftragen

Gerichtstermin unausweichlich

Gerichtstermin wahrscheinlich
Gerichtstermin sehr unwahrscheinlich

Bis zu mehreren Tausend Euro Kosten

Abmahnungsbetrag + evtl. Gerichtskosten

Kosten viel kleiner als Abmahnungsbetrag
Rechtsstreit oft über mehrere Jahre

Folgeabmahnung nach Monaten wahrscheinlich

Wir reagieren in spätestens 24 Stunden für Sie
Potentielle Anwaltskosten sehr hoch
Anwaltskosten für Folgerechtstreit hoch

Fixpreis für Anwaltskosten

Sehr hohe Strafe bei Wiederholungstat
Hohe Strafe bei Wiederholungstat

Folgeabmahnungen können einfach übergeben werden

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Wie Sie stattdessen reagieren sollten

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Wenn Sie sich näher informieren möchten, lesen Sie unsere F.A.Q.-Liste durch. Es gibt eine Vielzahl möglicher Fallkonstellationen und es ist entscheidend für eine erfolgreiche Verteidigungsstrategie herauszufinden, welche auf Sie zutrifft.

Um sicherzugehen, dass Sie richtig reagieren, können Sie eine kostenlose Ersteinschätzung von uns einholen. Oder Sie übergeben uns die Abmahnung in nur drei Schritten und brauchen sich anschließend um nichts weiter zu kümmern.

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Warum habe ich eine Abmahnung erhalten?

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Für die Antwort auf die Frage nach dem „Warum“ müssen ein paar Fakten im Hintergrund klargestellt werden: Beim Download von Dateien (zum Beispiel Filmen) aus dem Internet wird häufig eine Tauschbörsen-Software (z.B. BitTorrent) mit heruntergeladen und auf dem Computer installiert, ohne dass der Betreffende dies überhaupt bemerkt. Sobald eine Internetverbindung hergestellt ist, wird der heruntergeladene Film anderen Tauschbörsennutzern durch Upload zur Verfügung gestellt – das sogenannte Filesharing – und die Urheberrechtsverletzung damit vervielfacht.

Wenn ein Film oder eine Datei über Ihre Internetverbindung heruntergeladen oder freigegeben wurde, kann Ihre IP-Adresse verfolgt werden. Sie dient der Anwaltskanzlei des Klägers als Beweismittel. Auf diese Weise erhält die Anwaltskanzlei erforderliche Daten, welche die Verfolgung einer Urheberrechtsverletzung ermöglichen.

Ihr Internetprovider wird anschließend in einem gerichtlichen Eilverfahren dazu verurteilt, anhand der registrierten IP-Adresse den Inhaber des betreffenden Internetanschlusses und dessen Adresse preiszugeben. Anschließend erhalten Sie als Anschlussinhaber eine Abmahnung wegen Urheberrechtsverletzung – auch wenn Sie es gar nicht selber waren.

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Was ist eine Abmahnung?

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Filmgesellschaften, Musiker und Künstler als Urheber beauftragen die Abmahnkanzleien mit dem Schutz ihrer Werke gegen unberechtigte Nutzung. Diese lassen mit bestimmten Software-Tools das Internet durchsuchen und registrieren insbesondere Angebote in Tauschbörsen. Die IP-Adresse des PCs und später auch die Adresse des Anschlussinhabers lassen sich so ermitteln und der vermeintliche „Täter“ wird abgemahnt.

Eine Abmahnung ist eine auf bestimmte Art formalisiertes Schreiben, das in Fällen einer Urheberrechtsverletzung gesetzlich vorgesehen ist (§ 97a UrhG). D.h. wer sich als Urheber in seinem Recht verletzt fühlt, wird vom Urheberrechtsgesetz dazu aufgefordert, eine Abmahnung zu erteilen.

Die typische Filesharing Abmahnung von Waldorf Frommer enthält eine Unterlassungsforderung und eine Zahlforderung. Die Zahlforderung setzt sich aus Anwaltskosten und Schadensersatz zusammen.

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Mit welcher Strategie wehren wir die Abmahnung für Sie ab?

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Wir ermitteln den Sachverhalt mit Hilfe unserer Profi-Checkliste (waren Sie z.B. nur Anschlussinhaber, waren Sie zur Tatzeit zu Hause, wohnen bei Ihnen weitere Personen im Haushalt usw.) Wir bestimmen anhand unserer Datenbank Gerichtsurteile, die zu Ihrem Fall passen.

Wir beseitigen die Unterlassungsforderung, ggf. durch eine modifizierte Unterlassungserklärung – damit wird ein teures gerichtliches Eilverfahren vermieden.

Wir weisen die Zahlforderung von Waldorf Frommer komplett für Sie zurück.

Oft gestellte Fragen (FAQ)

Im Folgenden informieren wir Sie, wie Sie richtig auf eine Filesharing Abmahnung reagieren und was dabei zu beachten ist. Da die Kanzlei Waldorf Frommer seit Jahren massenweise Abmahnungen verschickt, gibt es schon Tausende von Betroffenen wie Sie. Entsprechend gibt es auch Erfahrungswerte, wie im Falle einer Abmahnung am besten vorzugehen ist. Solche Erfahrung haben wir ebenfalls schon tausendfach mit der Kanzlei Waldorf Frommer gesammelt. Zahlreiche Gerichte in ganz Deutschland haben bereits Urteile zu Filesharing Abmahnungen gesprochen.

„Es kommt darauf an“, wie die Juristen häufig sagen. Die Frage „Ist die Abmahnung berechtigt?“ kann nicht pauschal beantwortet werden. Abmahnungen wegen Urheberrechtsverletzung werden vor Gericht in Deutschland nicht einheitlich behandelt. Weiterhin hängt der Ausgang der Entscheidung immer von den Details des Einzelfalls ab. Filesharing ist nämlich rechtlich gesehen nicht „schwarz-/weiß“ zu beurteilen und zum Beispiel durchweg illegal. Es handelt sich um eine Art Grauzone mit vielen unterschiedlichen Beurteilungskriterien, die sich auf eine mögliche gerichtliche Entscheidung auswirken. Dennoch gibt es mittlerweile bestimmte, höchstrichterlich anerkannte Grundsätze, anhand derer eine Einschätzung möglich ist, ob Ihre konkrete Abmahnung berechtigt war.

Nicht in Panik verfallen, sondern Ruhe bewahren und nicht vorschnell reagieren! Eine solche Abmahnung wie Sie haben schon unzählige andere bekommen. Es gibt Wege, wie man gut damit umgehen und die Sache vom Tisch bekommen kann. Wichtig: Sie sind nicht allein mit Ihrem Problem! Sie können sich sofort professionelle Hilfe holen oder sich erst einmal mithilfe unserer häufig gestellten Fragen (F.A.Q) über die wichtigsten Fakten rund um die Abmahnung wegen Urheberrechtsverletzung informieren oder Sie geben den Fall direkt an uns ab und brauchen sich um nichts mehr kümmern.

„Filesharing“ ist der Austausch von Dateien, besonders von aktuellen Kinofilmen oder Musiktiteln, zwischen einer großen Anzahl von Internetnutzern und zwar über entsprechende Tauschbörsen. Dabei handelt es sich um die sogenannten Peer-to-Peer-Netzwerke, wobei die Computer vieler Nutzer „zusammengeschaltet“ werden und der Inhalt bestimmter Dateiordner mit Filmen oder Musiktiteln gegenseitig zugänglich gemacht wird. Dafür sorgt eine entsprechende Tauschbörsensoftware, die auf den Computern der Nutzer installiert wird. Die Installation erfolgt oft ohne Kenntnis der Nutzer beim ersten Download eines Films aus dem Internet. Innerhalb der Tauschbörse können dann bestimmte Filme oder Musiktitel auf den Endgeräten der anderen Teilnehmer gesucht und von dort heruntergeladen werden. Auf diese Weise kann es schnell dazu kommen, dass andere Tauschbörsenmitglieder massenhafte Downloads vom Rechner eines Nutzers vornehmen – was diesem dann von der Abmahnkanzlei im Auftrag der Inhaber von Urheberrechten vorgeworfen wird.

Es geht um urheberrechtlich geschützte Werke wie Filme, Serien, Songs oder andere Musiktitel, Videospiele, eBooks oder Hörbücher. Die von der Abmahnkanzlei vorgeworfene Urheberrechtsverletzung liegt dabei nicht im einmaligen Download des Werks für den eigenen Gebrauch, d.h. für die Wiedergabe auf dem eigenen Rechner. Schwerpunkt des rechtlichen Vorwurfs ist vielmehr, dass das Werk zugleich über die auf dem Rechner installierte Tauschbörsensoftware massenweise anderen Nutzern angeboten wird. Dabei ist egal, ob dies bewusst oder unbewusst geschieht. Viele Nutzer erhalten eine Abmahnung, obwohl ihnen ihre Rolle als Anbieter im Netzwerk gar nicht bewusst war, weil sie nichts von der Software auf ihrem Rechner wissen.

Das ist möglich und geschieht in einigen Fällen tatsächlich. Voraussetzung ist, dass von Ihrem Internetanschluss in der Vergangenheit nicht nur EIN Film (auch: Serie oder anderes urheberrechtlich geschütztes Werk) heruntergeladen wurde, sondern mehrere – vor allem in den letzten 3 Monaten. Aus unserer Erfahrung ist mehr als 3 Monate nach dem Download in der Regel kaum mehr mit einer Abmahnung zu rechnen. In bestimmten Fällen müssen Sie mit Folgeabmahnungen rechnen. Dann ist es sinnvoll, über eine vorbeugende Unterlassungserklärung nachzudenken. Das ist vor allem dann der Fall, wenn Sie mehrere Folgen einer Serie heruntergeladen haben oder im Fall von Musikstücken zum Beispiel einen ganzen Chartcontainer.

Das ist je nach Fallkonstellation zumindest in Form eines Teilbetrags nicht ausgeschlossen. Als Anschlussinhaber haften Sie unabhängig davon, ob Sie selbst der Täter waren oder nicht. Dies ist die sogenannte Störerhaftung des Anschlussinhabers. Der Grund dafür ist, dass Sie dafür verantwortlich sind, dass eine potenzielle Gefahrenquelle für Urheberrechtsverletzungen in Form des Internetanschlusses im Rechtsverkehr eröffnet wurde. Allerdings ist die Störerhaftung gegenüber der Täterhaftung abgemildert und umfasst keinen Schadensersatz. Außerdem verjähren Ansprüche gegen den Störer schneller, nämlich innerhalb der regelmäßigen Verjährungsfrist von 3 Jahren.

Mit hoher Wahrscheinlichkeit nein. Waldorf Frommer versendet seine Abmahnungen per Post, andere Abmahnkanzleien ebenfalls. Wenn Sie eine Abmahnung per E-Mail bekommen haben, bestätigen Sie nicht deren Erhalt, antworten Sie nicht darauf und öffnen Sie den Anhang nicht. Es könnte sich um ein Computervirus (Trojaner etc.) handeln. Warten Sie ab, ob Sie ein Schreiben per Post bekommen.

Vorsicht beim Thema „modifizierte Unterlassungserklärung“! Hier können viele Fehler gemacht werden, welche weitreichende Folgen mit sich ziehen. Die „modifizierte Unterlassungserklärung“ ist außerdem zu unterscheiden von der „vorbeugenden Unterlassungserklärung“. Letztere ist dazu gedacht Sie vor weiteren Abmahnungen zu schützen, wohingegen die modifizierte Unterlassungserklärung dies nicht abdeckt. Die Herausforderung besteht darin, so wenig wie möglich und so viel wie rechtlich nötig zu erklären. Dabei geht es um die Vermeidung von Folgeproblemen wie zum Beispiel weitere Kosten durch ein Gerichtsverfahren, welches durch die Unterlassungserklärung eigentlich verhindert werden soll. Sie sollten so wenig wie möglich erklären, da die Unterlassungserklärung eine enorme Bindungswirkung hat und vor allem zeitlich unbegrenzt gilt. Andererseits sollten Sie unbedingt so viel wie nötig erklären, weil die Unterlassungserklärung ansonsten nicht ausreichend ist und die Abmahnkanzlei vor Gericht ziehen kann. Sie müssen in so einem Fall nicht nur mit einer kostspieligen Klage auf Unterlassung rechnen, sondern zusätzlich auch mit einem kaum weniger aufwendigen gerichtlichen Eilverfahren. Deshalb können wir von Abmahnungsdoktor.de Ihnen aufgrund unserer bisherigen Erfahrung nur davon abraten, eine Unterlassungserklärung selbst zu verfassen.

Es gibt verschiedene Rechtsinhaber, die Waldorf Frommer in der Vergangenheit mit der Verfolgung ihrer Filmrechte, Bildrechte, Musikrechte usw. beauftragt haben und zum Teil noch immer Auftraggeber sind. Wir haben Abmahnungen im Auftrag vieler Unternehmen bearbeitet und von folgenden Unternehmen gehört:

  • Warner Bros
  • Constantin Film
  • Sony Music
  • Universal Music
  • Tiberius Film
  • dtv Verlag
  • STUDIOCANAL
  • Random House Verlag
  • RTL Television
  • Getty Images
  • Twentieth Century Fox
  • Bastei Lübbe
  • LEONINE Distribution (früher: Universum Film)
  • RTL 2 Fernsehen
  • Rowohlt Verlag
  • Majestic Filmverleih
  • Piper Verlag.

 

Wichtig für Sie zu wissen: Unter anderem folgende Dienste sind als NICHT als„harmloses“ Streaming anzusehen:

  • Popcorn time
  • Zona
  • Movie HD
  • Cuevana 2
  • Couch Potato.

Auch hier müssen Sie mit einer Abmahnung durch Waldorf Frommer oder eine andere Abmahnkanzlei rechnen, wenn Sie die betreffenden Streaming-Dienste und deren Plattformen benutzen. Davon abgesehen ist „Streaming“ grundsätzlich etwas anderes als das Filesharing. Es gibt den technischen Unterschied, dass die wiederzugebende Datei (zum Beispiel Anime) lediglich für die Darstellung auf dem genutzten Gerät zwischengespeichert und nicht dauerhaft gespeichert wird. Aus diesem Grund ist Streaming grundsätzlich nicht so problematisch im Vergleich zu einem „richtigen“ Download. In dem Moment in dem jedoch Teilsequenzen der wiederzugeben Datei gespeichert werden, kann auch Streaming zu einer Abmahnung führen.

Schon im Jahr 2010 hat der BGH entschieden, dass ein Anschlussinhaber zwar bei Einrichtung des WLAN-Netzwerks die für private Inhaber übliche Sicherung nach dem aktuellen Stand der Technik einrichten muss. Tut der Anschlussinhaber dies nicht und betreibt ein offenes WLAN, haftet er als Störer. Er ist jedoch nicht verpflichtet die Verschlüsselung über die Jahre laufend auf den neuesten Stand zu bringen. Das bedeutet: Wenn Ihr WLAN gehackt wurde, obwohl Sie es so verschlüsselt haben, wie es zum Zeitpunkt der Einrichtung des WLAN technisch üblich war, können Sie sich erfolgreich gegen den Vorwurf wehren.

Hier ist zu unterscheiden, ob der Anschlussinhaber mit anderen Personen in einer WG wohnt oder ob er selbst nicht mit in der Wohnung wohnt, sondern nur untervermietet hat. Gibt es keinen Anhaltspunkt für eine Rechtsverletzung, so braucht im ersten Fall der Anschlussinhaber seine Mitbewohner weder belehren noch überwachen. Dies wurde von einigen Gerichten in Einzelfällen entschieden, ist jedoch keine höchstrichterliche Rechtsprechung. In einem solchen Fall sollten Sie deshalb professionelle Hilfe in Anspruch nehmen.

Das kommt darauf an: War es ein volljähriger Familienangehöriger oder ein minderjähriges Kind? Im ersten Fall gibt es nach der Rechtsprechung des BGH grundsätzlich keine Störerhaftung für den Anschlussinhaber, soweit nicht weitere Umstände hinzukommen (z.B. Anhaltspunkte für illegalen Download – „Bearshare“-Urteil des BGH). Anders bei Kindern: Hier hat der BGH eine Pflicht des Anschlussinhabers, einen z.B. 13-Jährigen vorher über das zu belehren, was im Internet erlaubt und nicht erlaubt ist und illegale Downloads bzw. die Teilnahme an Tauschbörsen zu verbieten. Bestehen Anhaltspunkte dafür, dass das Kind sich die Belehrungen nicht umsetzt, so müssen Eltern als Anschlussinhaber Aktivitäten ihres Kindes im Internet auch überwachen (Morpheus-Urteil des BGH vom 15. 11. 2012, Az. I ZR 74/12). Aber Vorsicht: Vor Gericht hat der Anschlussinhaber die sogenannte sekundäre Darlegungslast, an die bestimmte Anforderungen gestellt werden. Sie sollten deshalb einen Fachmann für die Verteidigung mit hinzuziehen.

Bei privatem Besuch verhält es sich anders als bei einem Hotel oder einer Pension. Im letzten Fall hat der Anschlussinhaber seine Gäste über ihre Unterlassungspflichten zu belehren und sollte dies auch ausreichend dokumentieren (zum Beispiel durch von den Gästen unterschriebene Belehrungen und/oder gut sichtbare Aushänge im Hotel).

Hier hat die Rechtsprechung entschieden, dass der Betreiber eines Internetcafés für illegales Filesharing seiner Gäste haftet. Dieser sollte also Vorkehrungen treffen, um entsprechende Rechtsverletzungen zu verhindern.

Das lässt sich so pauschal nicht sagen. Der Anspruch auf Schadensersatz aus der Abmahnung verjährt erst in 10 Jahren. Hierfür gilt also nicht die regelmäßige Verjährungsfrist von 3 Jahren. Dabei handelt es sich aber nur um einen Teilanspruch, denn für den Anspruch auf Unterlassung und auf Ersatz der Rechtsanwaltskosten gilt die 3-Jahres-Frist. Die Verjährung tritt immer erst am Jahresende ein.

Die Abmahnkanzlei fordert in ihrem Abmahnschreiben zweierlei:

  • eine Unterlassungserklärung und
  • eine Geldzahlung, die sich aus Schadensersatz und Anwaltskosten zusammensetzt.

Mit dem Abmahnschreiben wendet sich Waldorf Frommer stets an den Anschlussinhaber, weil dieser über die IP-Adresse des benutzten Rechners oder Handys ermittelt wurde. Wir werden nahezu täglich von Abgemahnten kontaktiert, die ein solches Schreiben erhalten haben und sich alle denselben Forderungen ausgesetzt sehen. Ein Eingehen auf die Forderungen ist jedoch unter anderem aus folgenden Gründen nicht empfehlenswert: Zu weitgehende Unterlassungsverpflichtung, fehlender Zahlungsgrund mangels Abmahnungsgrund usw.

Wir wissen, wie stattdessen effektiv mit der Abmahnung umzugehen ist. Kontaktieren Sie uns.

Viele Abmahnungen sind aus tatsächlichen oder rechtlichen Gründen anfechtbar. Wenn dies im ersten Schritt sorgfältig geprüft wird, kann anschließend eine maßgeschneiderte Strategie für den individuellen Fall entwickelt werden, um die Schwachstellen der Abmahnung offenzulegen und die unberechtigten Ansprüche zurückzuweisen. Auf diese Weise kann ein Gerichtsverfahren in über 90 % der Fälle vermieden werden. Mit unserer langjährigen Erfahrung unterstützen wir Sie hierbei. Am Anfang beantworten wir erst einmal Ihre Fragen im Rahmen der kostenlosen Ersteinschätzung.

Zur treffsicheren Beurteilung Ihrer Abmahnung empfehlen wir, professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen. Dann ist auch die Chance am größten, dass Sie finanziell optimal aus der Angelegenheit herauskommen. Wichtig ist dabei, dass wir gegenüber der Abmahnkanzlei mit nur einer Stimme sprechen, wenn wir mit Ihnen zusammenarbeiten. Der Kontakt und die Korrespondenz mit den Abmahnern sollten deshalb von Anfang an ausschließlich über uns laufen. Entscheidend ist also, dass Sie keinen Kontakt zu Waldorf Frommer suchen, nichts unterschreiben und nichts bezahlen. Der Kontakt sollte stattdessen über uns laufen.

Wenn Sie Mediendateien wie zum Beispiel ein Film übers Internet herunterladen, liegt darin der Download. Was vielen Internetnutzern entgeht, ist, dass sie über das Tauschbörsenprogramm (zum Beispiel bittorrent) auf ihrem Rechner zugleich ein Upload der Film Datei vornehmen. Während des Download stellt man also zeitgleich anderen Internetnutzern, den Mitgliedern der Tauschbörse, die Datei oder Teile davon zur Verfügung. Hier liegt der Schwerpunkt der vorgeworfenen Urheberrechtsverletzung. Denn der Upload bedeutet die vielfache Verbreitung des geschützten Werks.

Der Vorwurf an die Abgemahnten, von denen viele unsere Mandanten sind, lautet immer gleich: Verletzung des Urheberrechts durch den Download bzw. Upload von urheberrechtlich geschützten Werken wie Filmen, Serien, Songs und anderen Musikstücken, Computerspielen, Hörbüchern, Fotografien, Bildern sowie E-Books im Internet. Vom Urheberrechtsgesetz ist die Abmahnung als Reaktion des Rechteinhabers auf eine vermeintliche Verletzung vorgesehen. Deshalb beauftragt der Rechteinhaber, zum Beispiel der Filmproduzent Twentieth Century Fox, eine Abmahnkanzlei wie Waldorf Frommer mit der Verfolgung der Verletzung.

Viele Abgemahnte fühlen sich gestresst und verunsichert angesichts der großen Medienfirmen, die hinter der Abmahnung stehen und des psychologischen Drucks den Waldorf Frommer mit dem Abmahnschreiben auf sie ausübt. Die Abmahnung zielt darauf ab, den Adressaten durch die Klageandrohung und die hohen Zahlbeträge, die im Fall einer Weigerung angeblich anfallen, zu einer schnellen Zahlung und Unterschrift zu bewegen. Versuchen Sie, sich dadurch nicht beirren zu lassen und holen Sie sich Beistand bei erfahrenen Rechtsanwälten. Denken Sie daran, dass es sich um typische Massenabmahnungen handelt und Sie nicht die einzigen sind. Sie müssen das Schreiben zwar ernst nehmen, da Waldorf Frommer tatsächlich auch zu Gericht geht, wenn man nicht reagiert. Mit einem guten Anwalt an Ihrer Seite können Sie aber ein Gerichtsverfahren vermeiden und glimpflich aus der Sache herauskommen. Dafür ist allerdings entscheidend, dass Sie sich möglichst kurzfristig an Ihren Anwalt wenden und Waldorf Frommer bzw. die Abmahnkanzlei nicht selbst kontaktieren. Wenn Sie der-Schritt-für-Schritt-Anleitung in unserem Formular folgen, ist binnen 24 Stunden oder schneller unser Schreiben an Waldorf Frommer bei der Post.

IP-Adressen von Rechnern, die am Internetverkehr teilnehmen, können entweder statisch oder aber dynamisch sein. Dies ist von Bedeutung für die Frage der Beweisbarkeit einer vermeintlichen Urheberrechtsverletzung. Eine statische IP-Adresse bleibt immer gleich, sodass bei ihrer Ermittlung die Zeit keine Rolle spielt. Die meisten IP-Adressen sind allerdings dynamisch, d. h. sie ändern sich in kurzen, regelmäßigen oder unregelmäßigen Abständen, mitunter innerhalb weniger Stunden.

Urheberrechtsverletzungen, die von Rechnern mit solchen IP-Adressen ausgehen, sind dementsprechend schwerer zu beweisen. Mitunter kann gar nicht genau bestimmt werden, ob die Verletzung von einer bestimmten IP-Adresse ausgegangen ist, weil diese so schnell wechselt. Dies kann ein Ansatzpunkt sein, um die Abmahnung anzugreifen. Sie sollten darüber mit einem erfahrenen Anwalt sprechen.

Es gibt Unternehmen für die automatisierte und beweissichere Ermittlung von Urheberrechtsverletzungen im Internet wie die Leipziger Firma Digital Forensics, mit denen Abmahnkanzleien wie Waldorf Frommer zusammenarbeiten: Solche Ermittler-Firmen sindin der Lage, mit der Peer-to-Peer-Software in den Tauschbörsen IP-Adressen von Endgeräten zu registrieren, die gegen das Urheberrecht verstoßen. Diese Daten werden an die Abmahnkanzlei weitergeleitet, die sich daraufhin an den jeweiligen Provider des Internetanschlusses (zum Beispiel die Telekom) wendet und diese mittels eines gerichtlichen einstweiligen Verfügungsverfahrens zur Herausgabe der zugehörigen Postadresse des Anschlussinhabers zwingt.

Die Abmahnkanzlei hat Ihre Postadresse von Ihrem Provider mitgeteilt bekommen. Ihr Provider, über den Ihr Internetanschluss läuft, zum Beispiel 1&1, hat die Adresse aber nicht freiwillig herausgegeben. Das Datenschutzrecht schützt Sie und verbietet zunächst einmal die Herausgabe personenbezogener Daten. Waldorf Frommer und die andern Abmahnkanzleien ziehen deshalb regelmäßig vor Gericht und beantragen eine richterliche Anordnung auf Auskunft über die sogenannten Bestands- und Verkehrsdaten, d. h. unter anderem Ihre Adressdaten. Der Anordnungsbeschluss liegt Ihrer Abmahnung bei.

Ein solcher Beschluss ist laut dem Urhebergesetz, § 101 Abs. 9 UrhG vorgeschrieben und die Voraussetzung für die Herausgabe der Adressdaten. Durch die Ermittlungsfirma wird in den meisten Fällen vor Gericht belegt, dass eine Urheberrechtsverletzung stattgefunden hat, sodass die Anordnung erlassen wird. Damit ist jedoch noch nicht gesagt, dass Sie auch als Täter haften. Lassen Sie dies von einem Anwalt prüfen.

Jeder Bürger kann eine Strafanzeige machen, wenn er sich betrogen fühlt. Das ändert jedoch zunächst einmal nichts an der Abmahnung und daran, dass Sie darauf reagieren sollten. Das bedeutet, Sie müssen unabhängig von einer möglichen Anzeige gegen die Abmahnung vorgehen. Wir helfen Ihnen gern dabei und unterstützen Sie professionell. Unser erfahrener Rechtsanwalt Dr. Steinführer war bereits mehrfach als Experte für Themen des Internetrechts im MDR-Fernsehen und bei RTL.

Kontaktieren Sie uns

Für jegliche Fragen können Sie uns gerne über folgende Wege erreichen:
Telefonisch unter
Per E-Mail an
Per Post an die Adresse
Lenaustraße 15, 04157 Leipzig

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